Russische und osteuropäische Läden in Berlin: Karte und beliebte Produkte
Berlin ist eine der vielsprachigsten Städte Deutschlands, in der Menschen aus verschiedenen Ländern Osteuropas und des postsowjetischen Raums leben und studieren. Daher ist die Nachfrage nach gewohnten Produkten „wie zu Hause“ hier das ganze Jahr über spürbar: Jemand sucht Buchweizen und Kefir für die tägliche Ernährung, jemand — Zutaten für Borschtsch oder Olivier, und jemandem sind vertraute Süßigkeiten, Tee und Gewürze wichtig. Neben den russischsprachigen Einwohnern interessieren sich oft auch Ukrainer, Belarussen, Polen, Bewohner des Baltikums und alle, denen die osteuropäische Küche einfach gefällt, für solche Waren.
Das Einkaufsformat in Berlin ist unterschiedlich. Ein Teil der Menschen zieht es vor, in einen kleinen Laden in der Nähe des Hauses zu gehen, andere wählen größere Verkaufsstellen mit einem breiten Sortiment, und Dritte bestellen online, besonders wenn schwere Produkte (Getreide, Getränke) benötigt werden oder keine Zeit für Fahrten bleibt. In der Großstadt hängt die Bequemlichkeit oft vom Bezirk und vom Verkehr ab: Für jemanden ist es wichtig, dass der Laden in der Nähe der U-Bahn oder S-Bahn liegt, für jemanden — dass man mit dem Auto vorfahren und die Einkäufe schnell abholen kann. Auf der Karte ist es einfacher, Optionen in verschiedenen Teilen Berlins zu vergleichen — im Zentrum, in Wohnvierteln, am Stadtrand und in Vorortrichtungen.
Was wird normalerweise in russischen und osteuropäischen Läden gesucht? Zum „Basisset“ gehören oft Getreideprodukte (Buchweizen, Graupen, Hirse), Mehl und Grieß, Nudeln gewohnter Arten, Konserven (Gurken, Pilze, Letscho), Tomatensaucen, Meerrettich und Senf. Beliebt ist Tiefkühlkost: Pelmeni, Wareniki, Blintschiki, Kotlety, Gemüsemischungen. Eine separate Kategorie sind Milchprodukte, die in deutschen Supermärkten nicht immer in den gewohnten Formaten vertreten sind: Quark verschiedener Fettstufen, Schmetana, Kefir, Rjaschenka, manchmal — Quarkriegel und Desserts. Oft werden auch Roggenbrot, Hering und andere Fischprodukte, Kaviar und Snacks für den Tisch gesucht, sowie — Süßigkeiten, Waffeln, Halva, Kondensmilch und Tee.
Das Sortiment in solchen Läden kann variieren, daher ist es besser, sich nicht nur am Namen, sondern auch an den Warenkategorien zu orientieren. Wenn Sie zum Beispiel genau Pelmeni oder Quark benötigen, ist es nützlich, nach Stellen zu schauen, an denen es normalerweise eine gute Tiefkühl- und Kühlvitrine gibt. Wenn das Ziel Getreide und Gewürze sind, ist eine breite Auswahl an Kolonialwaren wichtiger. In Berlin finden sich auch gemischte Formate: Ein Teil der Regale wird von osteuropäischen Produkten eingenommen und ein Teil von gewöhnlichen deutschen Waren, um die Einkäufe „in einem Durchgang“ zu erledigen.
Manchmal kann man in Europa Marken antreffen, die aus osteuropäischen Läden bekannt sind: zum Beispiel Roshen, Kommunarka, Savushkin produkt, Mlekovita, Wedel, Uvelka. Es ist wichtig zu berücksichtigen, dass konkrete Handelsmarken und Linien von den Lieferungen und der konkreten Verkaufsstelle abhängen, daher sollte man solche Namen als Orientierungshilfen betrachten und nicht als Versprechen der Verfügbarkeit.
Die Karte der russischen und osteuropäischen Läden hilft, Zeit zu sparen und unnötige Fahrten durch die Stadt zu vermeiden. Es ist bequem, sie zu nutzen, um Optionen in der Nähe von Haus oder Arbeit zu finden, Stellen nach Berliner Bezirken zu vergleichen, die Route mit dem öffentlichen Nahverkehr abzuschätzen und einen Laden für eine konkrete Aufgabe auszuwählen — Kolonialwaren, Milchprodukte, Tiefkühlkost oder Süßigkeiten. Und wenn Sie gerade erst umgezogen oder zum Studium gekommen sind, bietet die Karte einen verständlichen „Einstiegspunkt“: wo man gewohnte Produkte sucht und wie man schnell die Einkaufsliste ohne langes Suchen abarbeitet.